Rotary verbindet die Welt!

Alles zum Thema Spenden

Warum soll Ich für Rotary spenden?
Hier gibt es die Antworten!
Nehmen Sie sich die Zeit und vergewissern Sie sich
warum gerade Sie eine Spende platzieren möchten.

Was Ist Rotary?

Was ist Rotary

Rotary ist eine Organisation von Angehörigen aller Berufe, die sich weltweit vereinigt haben, um humanitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. Paul P. Harris gründete den ersten Dienstclub der Welt, den Rotary Club of Chicago, Illinois, am 23. Februar 1905. Der Name „Rotary“ leitet sich aus der frühen Praxis ab, sich im Rotationssystem in den verschiedenen Büros der Mitglieder zu treffen.

Thema Rotary


In den nunmehr über 100 Jahren seines Bestehens hat Rotary sich von einem aus vier Männern bestehenden Club zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen und sich im humanitären Dienst zusammen gefunden haben. Als Zentrales Merkmal der ersten globalen Service-Organisation ist es, dass die Hilfe für bedürftige Menschen stets grenzübergreifend und unabhängig von Kultur oder Weltanschauung geleistet wurde und wird. Rotary setzt sich im täglichen Einsatz vor Ort für eine bessere Welt ein, sei es durch die örtliche Arbeit der Rotary Clubs, durch die Hilfsprogramme der Dachorganisation Rotary International oder durch die Rotary Foundation als zentraler Stiftung aller Rotarier.

Mitgliedschaft in Rotary 

Die Mitgliedschaft eines Rotary Clubs setzt sich aus Angehörigen der verschiedenen Berufe eines Gemeinwesens zusammen. Zusammen wenden sich sich lokalen und internationalen Problemen zu. Die Förderung internationaler Verständigung und des Weltfriedens ist seit jeher ein vorrangiges Ziel der Rotarier und Rotarierinnen in aller Welt. Hier erfahren Sie mehr über die Pflichten, die eine Mitgliedschaft mit sich bringt, aber auch die vielfältige Entlohnung :

Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft in Rotary?

Jeder Rotary Club strebt danach, sich als Abbild des lokalen Berufslebens ständig zu erneuern. Eine Mitgliedschaft in Rotary bietet die vielfältigsten Vorteile, darunter diese: 

  • Möglichkeiten zur effektiven Veränderung in der Kommune
  • Ausbildung von Führungsfähigkeiten
  • Tieferes Verständnis internationaler humanitärer Fragen und Möglichkeiten zum direkten Tätigwerden
  • Entwicklung von Beziehungen zu anderen lokalen Führungspersönlichkeiten.

Die Aufnahme in einen Rotary Club erfolgt nur auf Einladung.

Rotary ist eine Wertegemeinschaft!

  1. Rotary ist keine Vereinigung von Honoratiorenclubs. Rotarierinnen und Rotarier sind vielmehr Mitglieder einer Wertegemeinschaft. Die Eckpfeiler dieser Wertegemeinschaft ergeben sich aus der Vier – Fragen – Probe und aus dem „Ziel von Rotary“. 
  2. Der alle Lebensbereiche erfassende Prozess der Globalisierung stellt unsere Gesellschaft nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht vor große Herausforderungen, sondern birgt auch die Gefahr einer Relativierung oder eines Verschwindens unserer Grundwerte in sich. Um diese Gefahr abzuwenden, bedarf es – unter anderem – eines breiten, sich auf alle Teile unserer Gesellschaft erstreckenden Diskurses über diese Grundwerte. 
  3. Als Wertegemeinschaft ist Rotary einerseits von der beschriebenen Gefahr unmittelbar betroffen und deshalb gefordert, ihr entgegenzutreten. Andererseits bietet Rotary ein ideales Forum dafür, die notwendige Auseinandersetzung über unveräußerliche Werte auf hohem Niveau und im Geiste der Freundschaft und Fairness nicht nur intern zu führen, sondern die Diskussion hierüber auch extern anzuregen und zu fördern. 
  4. Das Bewusstsein, einer Wertegemeinschaft anzugehören, ist für jede Rotarierin und jeden Rotarier selbstverständlich und unverzichtbar. Hieraus folgt die Verpflichtung zum freundschaftlichen und rotarisch vertrauensvollen Umgang miteinander ebenso, wie diejenige zur engagierten Verteidigung und Weiterentwicklung unserer Grundwerte und zur fairen Auseinandersetzung hierüber mit Dritten. Dies gilt auch und insbesondere für die Auseinandersetzung mit Repräsentanten anderer Kulturen, die mit dem Ziel der Förderung der Völkerverständigung zu führen ist. Ihre beruflich herausgehobene Stellung füllen Rotarier auch im Bewusstsein dieser Verpflichtungen aus. 
  5. Die Kombination aus Wertebezogenheit, hoher beruflicher Verantwortung und persönlichem Engagement eines jeden Rotariers macht Rotary zu einer einzigartigen Organisation. Sie unterscheidet sich durch eben diese Kombination von reinen Serviceclubs und von karitativen Spendenorganisationen. „Rotary Shares“, das Motto des rotarischen Jahres 2007/2008, bringt dies und das in ihr enthaltene Alleinstellungsmerkmal in prägnanter Kürze zum Ausdruck. 
  6. Die praktische Umsetzung des Mottos „Rotary Shares“ setzt Anteilnahme und Rücksichtnahme zugleich voraus. Diesem Postulat können wir nur mit einer entsprechenden Einstellung gerecht werden. Gefordert ist also auch die Bewahrung und Weiterentwicklung einer Kultur im rotarischen Sinne, ein rotarisches Auftreten „mit Herz“, kurz, eine „Kultur des Herzens“.

Rotary Geschichte

Am 23. Februar 1905 trafen sich in Chicago im Büro des Rechtsanwalts Paul P. Harris erstmals vier Herren, um einen Club neuer Art zu gründen. Aus diesem Treffen ging der Rotary Club Chicago hervor, dem bald weitere Clubs in den USA folgten.

Seit 1910 mit der Gründung des R.C. Winnipeg in Kanada ist Rotary International; 1911 gelangte die Idee nach Europa mit ersten Clubs in Dublin und London.

Heute gibt es rund 34.000 Clubs in 166 Ländern, denen über 1,2 Millionen Männer und Frauen angehören. Ursprünglich war Rotary ein reiner Herrenclub, der sich erst 1987 nach einem Urteil des Obersten Gerichts der USA für Frauen öffnete. Unter den weltweit 1,2 Millionen Mitgliedern sind rund 140.000 Frauen. Die Dachorganisation Rotary International hat ihren Sitz in Evanston/Illinois, USA.

Der Erfolg Rotarys in allen Kontinenten und Kulturen beruht auf strikter Neutralität: Rotary ist weltanschaulich und religiös nicht gebunden, überparteilich und offen für Menschen gleich welcher Nationalität, Rasse und politischer Orientierung. Das verbindende Element aller Rotarierinnen und Rotarier ist die Bereitschaft zur freundschaftlichen Begegnung mit Gleichgesinnten, der Einsatz für Völkerverständigung und Toleranz und die Zusammenarbeit in humanitären, sozialen, kulturellen und anderen gemeinnützigen Projekten.

Den weitaus größten Teil der Projekte verfolgen die Clubs in eigener Regie. Es gibt aber auch zentrale Rotary-Programme, wie das Stipendienprogramm und den Jugendaustauch. Das Hauptprojekt gilt dem Kampf gegen die Kinderlähmung (Polio Plus). Die Finanzierung dieser Programme erfolgt über die 1917 gegründete Rotary Foundation, die jedes Jahr über 100 Millionen US-Dollar dafür bereitstellt.

Welches Service-Potenzial ein dicht geknüpftes Netzwerk bietet, zeigt sich in der Reaktion der Rotarier auf die Tsunami-Katastrophe in Südostasien. Bei solchen Notfällen liegt die Stärke Rotarys in der Hilfe zum Wiederaufbau. Allein in Deutschland wurden dafür bisher fast 1,2 Millionen Euro bereitgestellt, die einem Babyhospital in Sri Lanka sowie verschiedenen anderen Projekten zufließen werden. Die direkte Zusammenarbeit zwischen Clubs in Deutschland und vor Ort ermöglicht den optimalen Einsatz der Spenden, die jeweils zu 100 Prozent dem Spendenzweck zugute kommen.

Was ist die Rotary Foundation?

Die Rotary Foundation

von Rotary International ist eine gemeinnützige Nonprofit-Organisation, die sich mit humanitären, kulturellen und bildenden Hilfsprogrammen für Menschen in aller Welt einsetzt. Die Stiftung wird ausschließlich von Spenden und freiwilligen Beiträgen von Rotariern und solchen getragen, die die Vision einer besseren Welt teilen. Seit 1947 hat die Foundation mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar an Zuwendungen (sogenannten Grants) an humanitäre Zwecke und Bildungsprojekte vergeben, welche von Rotary Clubs und Distrikten initiiert und verwaltet werden.

Die Mission der Rotary Foundation ist es, die Anstrengungen von Rotary International bei der Erfüllung des Ziels von Rotary zu unterstützen, sowie Rotarys Mission und der Erreichung von Frieden und Völkerverständigung durch lokale, nationale und internationale humanitäre, bildende und kulturelle Programme zuzuarbeiten.

Zusammen mit seinen Partnern und Dank eines immensen Kapital- und Arbeitseinsatzes konnten bisher mehr als 2 Milliarden Kinder die Schluckimpfung erhalten. Dennoch erkranken auch heute immer noch Kinder an der Kinderlähmung. Trotz des selbstlosen Einsatzes zahloser Helfer, gerade bei den notwendigen Impfungswiederholungen alle Kinder zu erreichen, fallen auch heute noch Kinder durch das Netz flächendeckender Impfaktionen. Doch Rotarier geben nicht auf und kämpfen weiterhin energisch für einen Sieg gegen das Virus. Spätestens 2009 sollen auch die letzten Infektionsherde in den letzten endemischen Ländern Afrikas und Asiens endgültig beseitigt sein. Bis dahin wird Rotary weit über eine halbe Milliarde Dollar für die Polio-Eradikation ausgegeben haben.

Was passiert mit Spenden?

Die besten Wege vom Spender zum Projekt

Wie Rotarier für und über Rotary spenden können, welche Projekte sie auf welchen Wegen fördern können und wie Sie helfen können

von Sybe Visser 25.11.2015

Viel Arbeit ist getan, die Not jedoch bleibt. Sie wächst eher noch und ist in einer immer globaler werdenden Welt auch für jeden von uns zu sehen – auch zu Hause. Da ist es gut zu wissen, dass die Rotarier in unterschiedlichen Projekten helfen und spenden. 475 Euro geben sie in Deutschland durchschnittlich im Jahr, mehr als der Durchschnittsdeutsche. Der spendet jährlich 36 Euro. Die meisten Rotarier hierzulande unterstützen gleichermaßen nationale und internationale Projekte, wie eine repräsentative Umfrage der Technischen Universität Dortmund in diesem Jahr ergab. Fünf der sechs Fokus-Bereichen von Rotary International, so ein weiteres Erfebnis der Umfrage, räumen auch die deutschen Rotarier Priorität ein. An die erste Stelle der Prioritätenliste setzen sie die Elementarbildung, gefolgt von der Gesundheit, der Friedensförderung (inklusive der Integration), dem Bereich Wasserverfügbarkeit und -qualität und dem Fokus Mutter, Kind, Gesundheit (Senkung der Sterberaten bei Geburten). Danach kommen Denkmalschutz und Armutsbekämpfung über Mikrokredite (Fokusgebiet 6), dann erst Kultur, Naturschutz, Tierschutz und so weiter.

Einsatz mit Herzblut
Bei Rotary fließt jede Geldspende zu 100 Prozent in die Projekte. Die meiste Projekte werden ehrenamtlich geführt, also mit Herzblut. Aber der Trend zu mehr Professionalität ist unverkennbar. Drei Projekte zeigen das beispielhaft: der Kampf gegen Polio, die Entsendung junger Menschen zu Friedensstudien und der Vorschul-Unterricht vor Ort als Integrationsförderung. Auch selbst mitzuwirken ist für viele Clubs ein zentrales Anliegen – sei es in der Suppenküche, bei Patenschaften für Hauptschüler oder bei Kidscamps. Beides, spenden und selbst Hand anlegen, ergänzt sich so auf natürliche Weise.

Grundsätzlich haben Rotarier drei Möglichkeiten, für und über Rotary zu spenden: über den eigenen Club oder den Förderverein des eigenen Clubs, über den Rotary Deutschland Gemeindienst (RDG) in Düsseldorf für internationale rotarische Projekte und separat für den Kampf gegen Polio.

Spenden für den Club
Wenn ein Rotarier ohne Zweckangabe über seinen Club oder dessen Förderverein spendet, entscheidet dessen Vorstand oder die Clubversammlung, was mit dem Geld geschieht. Traditionell geht unter dem Motto „Every Rotarian Every Year“ ein Teil an die Foundation. In der Praxis wird deshalb bundesweit der überwiegende Teil der Spenden für Clubprojekte oder lokale Vereine verwendet. Der Club macht für EREY eine Sammelspende an den RDG. Der zahlt das Geld dann nach einer Vorauswahl der geeigneten Projekte durch die Foundation direkt an bevorzugte Projekte aus, so wie es das deutsche Spendenrecht verlangt. Der RDG wird ehrenamtlich von Rotariern geführt; alle deutschen Rotarier werden bekanntlich durch die Aufnahme in ihrem Club auch Mitglied beim RDG. 

Persönliche spenden
Freundinnen und Freunde, die zusätzlich direkt die Projekte der Rotary Foundation fördern möchten, sollten das Geld als persönliche Spende beim RDG einzahlen. Auch dann erhält der Spender eine deutsche Spendenquittung. Diese Möglichkeit kann seit 2014 auch benützt werden, um den individuellen Major Donor Status (MD) zu erreichen oder dafür anzusparen. Er wird bei einer kumulativen Spendensumme von 10.000 Dollar zugunsten von Foundation-Projekten als Anerkennung verliehen. Aber Achtung: In Deutschland entfällt für geringere Beträge beim Sparen der Paul Harris Fellow; dieser gilt als Ehre, für die 1000 Dollar separat aufgebracht werden, meistens vom eigenen Club. Der Ablauf des Ansparens für den MD ist einfach: Man braucht bei der Überweisung einer persönlichen Spende an den RDG nur „MD“ als Bezug zu erwähnen. Dann erhält der Spender umgehend eine Danksagung und wird künftig über E-Mail stets darüber informiert, was mit seinem Geld passiert. Auch hier bleibt das Geld in Deutschland, bis es der RDG an ein Projekt weiterleitet.

Es gibt noch einen dritten Weg: die individuelle Spende zugunsten der Polio-Kampagne. Auch hier erfolgt die Überweisung über den RDG. Er unterstützt direkt Polio-Projekte, zuletzt leitete er in Ab­stimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wieder 1,5 Millionen Euro nach Nigeria. Mircosoft-Gründer Bill Gates stockt derzeit jede rotarische Polio-Spende um 200 Prozent auf. Auch Polio-Spenden werde für den MD angerechnet. Wer über RDG Projekte der Rotary Foundation fördern oder direkt die Polio-Kampagne unterstützen möchte, überweist seine Spende aufs RDG-Konto DE80 3007 0010 0394 1200 00 und gibt als Verwendungszweck APF (Annual Program Fund der TRF) an oder MD beziehungsweise Polio.

Jedes Rotary-Projekt kann auch von Dritten gefördert werden. So gibt es schon einen soliden Spenderkreis von Hinterbliebenen, die weiterhin Rotary unterstützen möchten. Auch Freunde und Bekannte können dies tun.

Beweis des Vertrauens
Das Geld fließt – wie schon erwähnt – immer zu 100 Prozent in die von Rotariern ehrenamtlich geführten oder betreuten Projekten im In- und Ausland. Da Rotary außerdem immer vor Ort gut vernetzt ist, werden auch viele sehr große Projekte in Entwicklungsländern in Angriff genommen. Das Bundesentwicklungsministerium in Berlin unterstützt dann unsere eigenen Beiträge aufgrund unserer Spenden mit 300 Prozent.

Ein Viertel der Rotarier spendet laut der Umfrage trotz vieler anderer guten gemeinnützigen Organisationen ausschließlich über Rotary, auch ein Beweis des Vertrauens in die Rotary-Strukturen. Beim RDG legt der Vorstand unter Einbeziehung eines ehrenamtlichen Anlageausschusses die eingehenden Spendengelder an, bis sie für ein Projekt verwendet werden. Die Mitglieder des Anlageausschusses sind erfahrene Banker, die ebenfalls Rotarier sind. Über die Anlagen informiert der RDG jährlich auf seiner Mitgliederversammlung, in der alle Distrikte mit ihrem DG und drei bis vier erfahrenen gewählten Rotariern vertreten sind. Der Jahresbericht ist im Internet abrufbar unter: http://www.rdg-rotary.de/rdg/mitglieder

Fazit: Den meisten von uns geht es gut bis sehr gut. Helfen Sie den Notleidenden mit Ihren Spenden! Wir spenden als Rotarier schon mehr als der durchschnittliche Deutsche, aber alles andere wäre bei unserem Anspruch nicht zu erklären.Sie

Warum ist spenden Sinnvoll ?

WARUM SPENDEN SINNVOLL IST

Viele Menschen wollen Gutes tun und anderen helfen. Besonders zu Weihnachten spenden sie Geld, um zum Beispiel Kinder in Not zu unterstützen. Aber ist das auch sinnvoll?

SPENDEN NÜTZT DOCH GAR NICHTS – ODER?

Manche sind skeptisch, wenn es um Geldspenden geht. Kann mein Beitrag etwas bewirken? Kommt er bei den Menschen an? „Spenden nützt doch gar nichts!“ lautet ein Vorurteil. Für Rotary ist das Gegenteil der Fall: „Nicht-Spenden nützt gar nichts!“, 

Nichts zu tun, nicht zu helfen ist also keine Option. Aber es gibt noch mehr Gründe, warum Spenden sinnvoll ist:

SPENDEN IST SINNVOLL, WEIL…

…schon ein kleiner Beitrag viel bewirkt

Was sollen die paar Euro, die ich geben kann, schon in der Welt verändern – dieser Gedanke hält manch einen vom Spenden ab. Dabei zählt jeder Beitrag, und was auf den ersten Blick wenig erscheinen mag, kann viel bewirken.

Eine Impfdosis gegen Polio beispielsweise kostet nur wenige Cents. Für 30 Euro können 200 Impfdosen bereitgestellt werden, nach vier Impfungen ist ein Kind geschützt. Und auch viele andere Hilfsgüter kann Rotary oder unser Club schon dank kleiner Spenden bereitstellen.

Wie Ihre Hilfe selbst in furchtbaren Krisen einen Unterschied macht

Es kann entmutigend sein, auf langwierige Konflikte wie den Bürgerkrieg in Syrien oder verheerende Naturkatastrophen wie den Tsunami in Indonesien zu blicken. Doch deshalb zu denken, dass eine Spende in einer schweren Krise nichts ausrichten kann, ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade wenn die Not am größten ist, brauchen Kinder, alte Menschen oder Opfer  jede Hilfe.

Denn was wäre, wenn es keine Spenden geben würde und UNICEF und seine Partner nicht für die Kinder da sein könnten? Sie wären auf sich allein gestellt. Vielerorts gäbe es keine medizinische Versorgung, keine Hilfsgüter wie Decken oder Seife, nicht einmal Trinkwasser. Es gäbe keine Notschule für die Kinder und keine psychosoziale Betreuung nach der Katastrophe. Diese Liste ließe sich noch weiterführen. Sie zeigt: Vor allem in furchtbaren Krisen macht Ihre Hilfe einen Unterschied.

Was ist wenn Ihre Unterstützung schnelle Erfolge zeigt?

Wenn Ihr Beitrag Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht!

Ihre Spende macht schnelle Erfolge möglich. Aber sie wirkt auch nachhaltig. Wo zum Beispiel ein Brunnen gebaut wird, können sich die Menschen dauerhaft selbst mit Trinkwasser versorgen. Und wo Kinder und ihre Familien lernen, wie man sich durch richtiges Händewaschen vor Krankheiten schützt, können zukünftige Krankheitsausbrüche verhindert werden.

Eine zentrale Rolle spielt die Schulbildung. Durch sie können Kinder später auf eigenen Beinen stehen, sich selbst und ihre Familie versorgen und zur Gesellschaft etwas beitragen. Und manch ein Kind entwickelt den Wunsch, Architekt zu werden und sein vom Krieg zerstörtes Heimatland wieder aufzubauen.

Wie Sie Kindern eine Stimme geben

Kinder haben etwas zu sagen! Sie haben ihre eigene Meinung, vor allem zu Entwicklungen, die sie selbst und ihr direktes Lebensumfeld betreffen. Viele Jugendliche wollen sich in ihrem jeweiligen Land auch politisch einbringen. Doch ihnen wird immer noch viel zu selten zugehört.

In der UN-Kinderrechtskonvention ist festgehalten, dass ein Kind das Recht hat, seine Meinung zu äußern und dass diese nicht ignoriert werden darf. Doch manche Erwachsenen übersehen das oder sind der Meinung, Kinderrechte würden nicht zählen. Deshalb brauchen Kinder starke Partner, die ihnen helfen, sich Gehör zu verschaffen und ihre Rechte durchzusetzen. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie UNICEF darin, dieser Partner für Kinder zu sein.

UND SO WIRKT IHRE SPENDE BESONDERS GUT

Jeder Spende ist sinnvoll. Es gibt aber ein paar Tipps, mit denen Ihr Beitrag die größtmögliche Wirkung erzielen kann. Kurz zusammengefasst: Entscheiden Sie sich für eine Organisation statt für viele, spenden Sie zweckungebunden und helfen Sie langfristig. Warum das wichtig ist, steht hier:

 
 
 

Wieso ist Spenden ohne Spendenzweck nicht zwecklos ?

Spender wollen wissen, ob ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird. Manche möchten deshalb am liebsten ein bestimmtes Kind oder eine bestimmte Schule unterstützen. Doch das ist aus mehreren Gründen nicht sinnvoll.

Zum einen wäre der Verwaltungsaufwand hoch. Zum anderen stellt sich die Frage: was ist mit den anderen Kindern oder der Nachbarschule, die keine Unterstützung bekommen? 

Deshalb bevorzugen Hilfsorganisationen zweckungebundene Spenden. Mit diesem Geld können sie einerseits in einer Notlage schnell reagieren, andererseits aber auch den Menschen helfen, deren Situation keine Schlagzeilen macht. So hilft Ihre Spende dort, wo es am nötigsten ist, und ist damit am wirkungsvollsten.

Warum lohnt sich die Entscheidung für eine Organisation ?

Nichts ist schwerer, als Entscheidungen zu treffen. Beim Spenden macht es trotzdem Sinn. Sich für eine oder zwei Organisationen zu entscheiden ist besser, als den Betrag, den man spenden möchte, breit zu streuen. Denn bei jeder Spende fallen Verwaltungskosten an.

Angenommen, Sie spenden also an fünf Organisationen 20 Euro statt 100 Euro an eine, dann fallen auch fünf Mal Verwaltungskosten an. Mit einer klaren Entscheidung für eine Organisation machen Sie also mehr aus Ihrer Spende.

Warum zahlt es sich auszahlt, sich zu binden ?

Die nachhaltigste Art der Spende ist eine Dauerspende. Eine Dauerspende unterstützt nicht ein einzelnes Projekt sondern zielt auf langfristige Entwicklung und Chancen für Alle.

Der Vorteil für Spender ist, dass sie dauerhaft helfen, ohne immer wieder eine neue Überweisung machen zu müssen. Der Vorteil für die Hilfsorganisationen ist, dass sie sich auf die Unterstützung verlassen und viel besser planen können. So lassen sich Kosten sparen.

Ein Beispiel: Ein neues Wassernetzwerk in einem Flüchtlingslager aufzubauen, bringt erst einmal sehr hohe Investitionskosten mit sich. Langfristig wird die Versorgung so aber viel günstiger, als wenn das Wasser per Lastwagen gebracht wird. Ihre Spende ermöglichen also Weitsicht.

Wie Spende ich?

Der Rotary Club “ Phoenix Pattaya“ gibt ihnen die Möglichkeit aus vielen Projekten zu wählen. 

Auf dieser Webseite finden Sie verschiedene „DONATION BUTTON“.

Jeder einzelne ist einem Projekt zugeordnet. So können wir als Club sicherstellen das Ihre Spende zu 100% dort ankommt wo Sie es möchten. 

Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten wir gerne! Dafür und für einen persönlichen Kontakt  benutzen Sie unser Kontaktformular 

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  • Jede Spende wird in einem Bericht auf dieser Seite erwähnt. ( Auf Wunsch auch anonym)












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