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Neues aus der
Computerwelt
1. Hardware :
a. CPU – P4 / Dual Core Intel ( 32 /
64 )
b. Tower / Notebook
c. Mac / Windows
d. Grafikkarte ab 1 GB mit 2 Ausgängen ( analog /
digital ), Onboard / PCI Express
e. Arbeitsspeicher ab 2 GB
f. Festplatte ab 500 GB
g. USB 2 / 3 – min. 4 oder USB 2 Adapter
h. Mainboard – Asus mit XP und Win7 Treibern
i. Maus / Keyboard – USB / Wireless
oder PS/2
j. Monitor ab 21 “ ( Samsung )
k. TV mit RGB Anschluss ( blau – 15 polig analog / weiß
digital )
2. Software :
a. WinXP Professional SP 1 bis 3
b. Win7 – Ultimate ( O / C ), SP 1 (
32 / 64 )
c. Office 2003 - 2010
d. Antivirus – Avira ( Internet )
e. Adobe Reader – pdf ( Internet )
f. Abobe Flash - Videos ( Internet )
g.Teamviewer – Fernsteuerung ( Internet )
h. Skype Internet Anrufe / Video ( Internet )
i. Google Earth ( Internet )
j. Nero Burning CD - Brennprogramm /
Ashampoo ( Internet )
k. Paint.net – Bildbearbeitung ( Internet )
l. free rar Extract Frog
Entpackungsprogramm ( Internet )
m. Phonostar – Internetradio (
Internet )
n. VLC Player – Videoabspielprogramm ( Internet )
o. Firefox 6.0 ( Internet )
p. Internet Explorer , 8 für XP / 9 für Win7
3.
Treiber :
a. Win XP
b. Vista
c. Win 7
d. Geräte ( Drucker, Webcam etc.
4.
Internet :
a. 3BB
b. TOT
c. Cable TV
d. Satellit
e. Aircards – USB
f. WiFi / WLan
5. Email
:
a. Google mail / Hotmail / Yahoo
b. Eigener Server
c. Grundsätzliches zur Email / Anlagen
6. Datensicherung :
a. Externe HDD mind. 500 GB
b. Dateiorganisation Eigene Dateien
7.
Internet TV :
a. Save TV ( Online decoder )
b. Global TV ( Pay TV )
c. Joint TV ( Pay TV )
d. Zattoo ( Pay TV )
8.
Updates :
a. Windows ( XP / 7 )
b. Programme ( Adobe etc. )
9. Internet / Email
Gefahren :
a. Trojaner
b. Viren
c. gefälschte Webseiten
d. Anti Spy Programme
e. Email Anhänge
f. Lotterien / Erbschaften / Polizei / Anzeigen /
Geldwäsche
10 Goldene
Computer Regeln : ( Sie pflegen ja auch Ihr Auto ! )
1.
Antivirus immer aktuell halten ( Live Update
wöchentlich durchführen ).
2.
Antivirus Email Schutz und Auto Protect müssen immer
aktiviert sein.
3.
Backup der eigenen Daten ( auf DVD / externe
Festplatte / Stick etc. ).
4.
Backup von wichtigen Programmen ( als DVD-Kopie ).
5.
Pflege der eigenen Daten ( Aufräumen der Festplatte /
Eigene Dateien etc. ).
6.
Datenträgerbereinigung / Defragmentierung wöchentlich
durchführen.
7.
Keine Programme / Updates aufspielen von denen man
nicht weiß, was es ist.
8.
Wartung des Computers : Lüfterreinigung und allgemeine
Sauberkeit
(
Gehäuse, Bildschirm, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, etc. )
9.
Rechtzeitig an neue Investition denken ( Lebensdauer
eines Computers heute 3 Jahre – bei Laufwerken und starker Belastung noch
geringer ! ) – Eventuell Betriebssystemwechsel
( z.B. von WinXP auf Win 7 )
10. Dieser Punkt ist für alle die,
die es immer besser wissen.
Der EMail Knigge :
Eine Email zu versenden ist schnell, unkompliziert und
mit einer entsprechenden
Emailadresse sogar kostenlos. Deshalb kann eine
Email in vielen Fällen durchaus einen Brief ersetzen. Ebenso wie bei der
Briefpost sollte auch bei dem Versand der elektronischen Post auf die Form des
Anschreibens geachtet werden. Schlecht erstellte Emails können nämlich einen
Imageschaden bedeuten und es gibt einige Regeln, die bei dem Verfassen einer
privaten aber auch geschäftlichen Email zu beachten sind.
Betreff mit Aussagekraft
Der Betreff (Subject)
einer Email ist neben der Absenderangabe ein wesentliches Merkmal einer Email.
Der Empfänger wird anhand des Betreffs entscheiden, wann und unter welchen
Voraussetzungen er die Email lesen wird. Deshalb sollte in dem Betreff kurz und
aussagekräftig umrissen werden, um was es in dem Text der Email geht. Wurde die
Email gar ohne Betreff verschickt, droht ihr vielleicht sogar das vorzeitige
Ende in dem virtuellen Papierkorb.
Inhalt der Email
Lassen Sie keine Missverständnisse aufkommen. Nicht jeder Empfänger versteht die
Ironie oder Scherze, wenn er einen Text liest. Denn im Gegensatz zu dem direkten
Gespräch können ironische Anmerkungen oder gar ein Augenzwinkern höchstens mit
Emoticons verdeutlicht werden. Diese sind in
ihrer Vielfalt jedoch nicht jedem
Internet-Nutzer bekannt. Im geschäftlichen
Email-Verkehr sollte Privates oder Intimes grundsätzlich nicht einfliessen.
Auch die Form einer Email ist von Bedeutung. Gross- und Kleinschreibung sollten
ebenso wie die Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Textgliederung und
korrekte Anrede beachtet werden. Übrigens, das Grossschreiben von ganzen Worten
oder Sätzen wird in der Welt des Internets dem Schreien gleichgesetzt.
Bei dem Schreiben einer Email ist immer zu bedenken, dass diese für lange Zeit
gespeichert werden kann und eventuell auch von Dritten gelesen werden könnte.
Signatur verwenden
Im Privatleben gehört die Verabschiedung ebenso wie die Anrede zum guten Ton. Im
geschäftlichen Email-Verkehr ist eine elektronische Visitenkarte sogar
vorgeschrieben. Sie kann üblicherweise durch das Emailprogramm automatisiert
angehängt werden. Die Signatur sollte klar gegliedert sein: Name, Email-Adresse,
gegebenenfalls auch Anschrift und Telefonnummer. Doch auch hier ist zu bedenken,
dass eventuell unautorisierte Dritte die Mail lesen könnten. Maximal sechs
Zeilen sollten als Signatur übersichtlich angeordnet werden.
Priorität nur für
den Ausnahmefall
Emails können mit hoher Priorität versendet werden. Der Empfänger sieht diese
dann in seinem Posteingang farblich hervorgehoben oder mit einem Ausrufezeichen
gekennzeichnet. Jedoch sollten nur wirklich wichtige Nachrichten mit dieser
Kennzeichnung versehen werden. Andernfalls verliert die Kennzeichnung ihre
Signalwirkung und der Empfänger entwickelt eine Gleichgültigkeit gegenüber der
eingestellten Priorität seiner Emails. Und wenn es dann wirklich einmal sehr
wichtig ist, hat die eingestellte Priorität keinen Effekt mehr.
Bitte keine
Massenmails
Natürlich kann etwas wirklich Lustiges oder extrem Wichtiges schon einmal vom
Internetanschluss an eine Gruppe von Empfängern
aus dem Adressbuch verschickt werden. Doch von regelmässigen Email-Rundschreiben
sollten die Empfänger in dem Email-Verteiler verschont werden. Das schont die
Nerven der Empfänger und die Ressourcen der Email-Server.
Richtig zitieren
Es ist sinnvoll, wenn die Ursprungsnachricht der Antwort beigefügt wird. Doch
die `alte´ Nachricht sollte sich grundsätzlich am Ende der neuen befinden. Mit
der neuen Email, der Antwort, muss also ganz oben begonnen werden, während der
erhaltene Text in den unteren Teil eingefügt wird. Die meisten Emailprogramme
übernehmen einen Text automatisch in diesem Format, wenn bei einer empfangenen
Email auf `Antworten´ geklickt wird. Diese erkennt man im Allgemeinen an dem
`Re:´ vor dem eigentlichen Betreff. Eine ausgesprochen sinnvolle Funktion ist
die Quotefunktion. Damit können Antworten direkt zwischen dem Text der
Ursprungsmail eingefügt werden. Jedoch sollten wirklich nur die wesentlichen
Textteile aufgeführt werden, in keinem Fall ganze Absätze. Damit würde die
Nachricht zu unübersichtlich werden.
Lesebestätigung
dezent verwenden
Mit einer Empfangsbestätigung möchte der Versender bestätigt bekommen, ob die
Email von dem Empfänger erhalten (und möglichst auch gelesen) wurde. Doch ebenso
wie nicht jeder Brief per Einschreiben versendet wird, sollte auch eine
Empfangsbestätigung nicht allzu oft eingefordert werden. Das führt nämlich
leicht dazu, dass sich der Empfänger belästigt oder gar überwacht fühlt.
Emails zeitnah
beantworten
Der Email-Verkehr ist eine schnelle Art zu kommunizieren. Darum sollten Emails
baldmöglichst, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden.
Bei knapper Zeit kann manchmal ein kurzer Hinweis auf eine spätere Antwort sehr
hilfreich sein. Voraussetzung für ein rasches Handeln ist die regelmässige
Überprüfung des elektronischen Briefkastens auf neue Nachrichten. Auf Emails
nicht zu reagieren ist genauso unhöflich, wie Briefe nicht zu beantworten.
Dieses gilt natürlich nur für seriöse Anschreiben. Denn
Spam sollte auch als solcher behandelt werden,
nämlich mit einen Klick in den Papierkorb verschoben werden. Auch
Phishing-Emails gehören dorthin.
Sparsam mit
Email-Anhängen
Umfangreiche Datenanhänge sollten nur dann versendet werden, wenn dieses vom
Empfänger ausdrücklich erwünscht ist. Es ist besser, dem Empfänger entsprechende
Anhänge anzukündigen und unbedingt darauf achten, dass das versendete
Dateiformat vom Empfänger auch lesbar ist. Manche Empfänger verfügen vielleicht
nicht über die geeigneten Programme, um die mitgeschickten Dateien zu öffnen und
zu bearbeiten. Eine passende Benennung der angehängten Dateien ist sinnvoll,
damit der Empfänger weiss, was er sich auf den Computer lädt.
Bei grösseren Datenpaketen ist die Nutzung eines Datenkomprimierungsprogramms
(z.B. WinZIP oder WinRAR) sinnvoll, um die Menge der zu versendenden Daten zu
verringern und damit auch den Transfer zu beschleunigen. Für Empfänger ohne
einen
DSL-Anschluss sollte wegen der mangelnden
Bandbreite und dem anfallenden Transfervolumen
bei dem langwierigen Download der Email völlig auf grössere Anhänge verzichtet
werden.
Zu guter Letzt
Vor dem Versand sollte die Email noch einmal gründlich gelesen werden. Während
des Verfassens schleichen sich nämlich leicht unpassende Ausdrücke oder Fehler
ein und eventuell kann man einiges noch etwas besser formulieren. Gegen
übersehene Rechtschreibfehler hilft die Rechtschreibprüfung des Emailprogramms.
Werden mindestens die wichtigsten Regeln dieses Email-Knigge beachtet, werden
Sie und Ihre Emails bei ihrem Kommunikationspartner mit Sicherheit gut ankommen.
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